Sonntag, 12. Juni 2011

come to me, come to me tonight


den ganzen tag habe ich an dich gedacht.
ich habe versucht es mir auszumalen,wie
es wäre mit dir und mir. glaubst du echt
es würde klappen ? ich weiß nicht ob ich
bereit dazu bin. du weißt genau,wie es mir
geht und wie ich zu der geschichte stehe.
aber ich würde es eigentlich gerne auspro-
bieren. Lediglich würde ich dich erstmal
gerne sehen, nach fast einem Jahr wird es
auch mal wieder zeit. du fehlst mir so sehr,-
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ich weiß nicht, wie es kommt, dass sich meine
laune innerhalb von sekunden ändert. aber
es ist,um ehrlich zu sein,richtig anstrengend!nicht
nur für mich,sondern auch für andere. deswegen
versuche ich es zu überspielen, einfach zu lächeln
und so tun als ob es mir gut gehen würde.
aber innerlich möchte ich schreien,weinen,zusammen-
brechen. ich kann nicht mehr. dieser druck wird
allmählich unerträglich ! aber wer würde das schon
verstehen ? niemand, befürchte ich. ich versuche
zu funktionieren, es allen recht zu machen. ich höre
mir die probleme anderer an und lasse meine außen
vor. warum sollte ich sie auch damit belasten ? sie haben
schon viel zu viel wegen mir durchmachen müssen.
aber was, wenn ich dem ganzen nicht mehr stand halten kann?
was,wenn ich einfach so , zack, zusammenbreche und mich
nicht mehr unter kontrolle habe ?
ich habe angst davor. riesen große angst.
ich wünschte du wärst hier heute nacht, dann bräuchte
ich keine angst zu haben,denn ich wüsste - du bist da und
beschützt mich..